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Zwischen Hofnarr und Clown

Warum ist mir diese Seite mit all ihren Puzzlesteinchen ein so großes Anliegen?
Ich wünsche mir von ganzem Herzen dazu beitragen zu können, dass die Welt ein Stückchen besser wird, jeden Tag ein bisschen mehr.  Und die Welt sind wir und die Erde, die wir bevölkern. Wenn jede einzelne Person sich ihrer Einzigartigkeit bewusst wird, versteht und spürt sie, wie wichtig jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Tat, die daraus entspringt, ist. Jedes Unglücklich sein macht die Welt ein bisschen trauriger, jedes Lachen ein bisschen fröhlicher. Vielleicht sind das ja Binsenweisheiten. Das ist dann der Zeitpunkt, an dem mein Hofnarr Aspekt viele Fragen stellt. Hofnarren wurden selten hingerichtet, weil ihre Art, unbequeme Fragen zu stellen, immer von Liebe, Achtung und Empathie getragen wurde. Vielleicht gelingt mir das auch, wenn ich die alte Tradition der Hofnarren wiederbelebe und anpasse. Dann wäre ich so etwas wie eine virtuelle Hofnärrin.
Zurück zur ersten Frage: Wenn die einfachen Dinge Binsenweisheiten sind, warum sind sie dann so schwer umzusetzen? Oder müssen Dinge kompliziert und nur unter intellektuellen Höchstleistungen zu verstehen sein, um ihnen einen hohen Wert beizumessen? Meine Anregungen hier sind Möglichkeiten, den Alltag immer ein Stückchen leichter und fröhlicher zu machen und die Phantasie zu entfalten. Denn gute Ideen tauchen jeden Tag auf unserem Weg auf. Wir müssen sie nur wahrnehmen.
Der Hofnarr ist  eine schillernde Persönlichkeit. Symbolhaft taucht der Narr auch im Tarot auf mit einer klaren Botschaft. Der Narr ist da, wo Kreise sich schließen. Der Narr ist die Karte 0. Die erste Karte des großen Arkana. Oder die Karte 22?  Was kennen wir noch? Narrenkappe…. Kinder, Betrunkene und Narren sagen die Wahrheit…werdet wie die Kinder…. das sagen, was viele sich nur unter schlechtem Gewissen zu denken wagen? Des Kaisers neue Kleider. Der ist ja nackt. Blick hinter das anscheinend offensichtliche…oder das offensichtliche aussprechen…
Der Narr im Tarot balanciert voller Vertrauen am Abgrund. Warum können wir nicht einmal vertrauen, wenn weit und breit kein Abgrund in Sicht ist? Vielleicht, weil wir gelernt haben, es ist sicherer unauffällig zu sein, uns kleiner zu machen, damit wir keine Zielscheibe sind. Für was? Für wen? Für Menschen, die sich selbst noch weniger lieben als wir uns lieben? Oder die sich noch kleiner machen?
Hier wirst Du keine Antworten bekommen, aber hoffentlich die richtigen Fragen. Den Anfang Deiner Entdeckungsreise zu Dir selbst. Und den Mut, immer weiter zu gehen, weil wir wissen, dass der Schatten nicht weg ist nur weil wir woanders hinschauen. Genauso wie mir andere geholfen haben, immer einen Schritt weiter zu gehen und es immer noch tun, möchte ich Euch hier die Möglichkeit geben Euch zu entfalten. Ich habe das grenzenlose Vertrauen, dass Du das Beste für Dich erreichst. Ich habe das für meine fünf Kinder gehabt und es macht Spass mitzuerleben wie sie sich immer weiter entfalten. Die Chancen für Dich, wenn Du Dich entscheidest hier zu bleiben, stehen gut….
Wenn Du das für seltsam und unsicher hältst, findest Du bestimmt den Weg, der zu Dir gehört. Du musst es nur zulassen.

Der Clown lacht dazu, denn er weiß, dass Lachen Wunden heilt und dass jeder Weg der richtige ist oder der Falsche, wenn man ihn widerwillig geht. Der Clown hat gut lachen, denn im lachenden Moment hat er die Widersprüchlichkeit eines Harlekin und sein weinendes Auge überwunden und er lacht, glücklich, befreit und verstehend. Der Clown hat sich sozusagen neu erschaffen, ohne das, was er überwunden hat, zu verdrängen. Er muss es dennoch nicht neu erzeugen. Er weiß, dass man nicht stärker, mutiger oder wichtiger ist, wenn man Leid beibehält. Er lacht wie ein Kind.
Werdet wie die Kinder….

Und unerwartet taucht Dein strahlendes Selbst auf wie eine Perle in einer unscheinbar scheinenden Muschel…..